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NP-Adventsletter - Das siebte Türchen...

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Liebe Leserin, lieber Leser,
wir wünschen Ihnen einen guten Morgen. Wir hoffen, Sie hatten einen schönen zweiten Adventssonntag! Sie haben soeben das siebte Türchen des NP-Adventsletters geöffnet. Haben Sie sich schon einen Weihnachtsbaum zugelegt? Die Preise dürften in diesem Jahr pandemiebedingt leider etwas höher ausfallen. Außerdem haben wir für Sie ein paar Tipps parat, mit denen Sie ihre Stromrechnung beim Thema Lichterketten im Rahmen halten können. Weiter unten lesen Sie heute, wie Sie die Wildtierstation Isernhagen in der Weihnachtszeit bei einer Aktion in Altwarmbüchen unterstützen können.
Sie haben Anregungen, die Sie hier gern lesen oder mit anderen teilen möchten? Beispielsweise das beste Keksrezept aus Kindheitstagen? Schreiben Sie uns gern mit Foto an: online@neuepresse.de
Das Adventsletter-Team der Neuen Presse wünscht gute Unterhaltung.
Ihr Martin Voss, Redakteur
Augen auf beim Weihnachtsbaumkauf!

Weihnachtsbäume könnten in diesem Jahr etwas teurer werden als in den Vorjahren, hat Christoph Höland für Sie recherchiert: Gleich mehrere Verbände von Waldbesitzern und anderen Erzeugern warnen, dass die Pandemie ihre Kosten in die Höhe getrieben hat. Doch letztendlich geht es um überschaubare Preissteigerungen. Für die Erzeuger ist die Situation jedenfalls klar: Die Pandemie hat ihr Geschäft verändert. Weniger im Hinblick auf den Handel mit Weihnachtsbäumen, als viel mehr bei der Aufzucht: Arbeitskräfte aus Osteuropa würden teilweise fehlen, zugleich sorgten Hygienekonzepte für höhere Kosten in den Baumschulen und Wäldern, berichtet das Stuttgarter Agrar-Portal Pro Planta. Auch dank Abstandsregeln notwendig gewordene größere Verkaufsflächen würden 2020 wohl zu Preissteigerungen führen.
Wie Sie beim Kauf von Weihnachtsbäumen die Nachhaltigkeit im Blick behalten, haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengefasst.
„Rund 90 Prozent aller Weihnachtsbäume kommen mittlerweile aus eigens dafür angelegten, landwirtschaftlich bewirtschafteten Weihnachts­baum­kulturen“, sagt Michael Rudolph, Sprecher der Niedersächsischen Landesforsten. Als Hauptgrund nennt er die Vorliebe der Kunden für Nordmanntannen. „Diese Baumart stammt aus dem Kaukasus und kommt in unseren heimischen Wäldern nicht vor“, erklärt der Waldexperte.
Die Preise der Bäume, die pro Meter berechnet werden, verteuern sich um etwa zehn Prozent. Die beliebte Nordmann-Tanne kostet demnach 20 bis 25 Euro je Meter statt 18 bis 23 Euro im Vorjahr. Für die Blaufichte dürften Sie in diesem Jahr auf 10 bis 16 Euro je laufender Meter zahlen. Bei den deutlich günstigeren einfachen Fichten dürfte es auf 6 bis 10 Euro hinauslaufen, heißt es bei Pro Planta.
Weihnachtsbeleuchtung: So sparen Sie Geld

Weil Lichterketten zur Dekoration von vielen Menschen meist nur einmal im Jahr hervorgeholt werden, halten sie oft mehrere Jahre. Was grundsätzlich gut ist, führt aber auch dazu, dass Haushalte noch immer alte, ineffiziente Lichterketten mit Glühlampen haben. Das stößt bei Umweltschützern auf Kritik.
Um CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch einzusparen, empfiehlt das Öko-Institut den Austausch alter Lichterketten mit Glühlampen gegen moderne Varianten mit LEDs. So verbrauchen Lichterketten mit Glühlampen den Berechnungen des Instituts zufolge bis zu 95 Prozent mehr Strom als Lichterketten mit LEDs. Leuchtet eine Lichterkette über den Advent und die Weihnachtstage, also fünf Wochen lang, jeden Tag im Schnitt für 3,5 Stunden, kostet das mit alten Glühlampen etwa 1,50 Euro. Das mag vielen günstig vorkommen, doch eine LED ist im Verhältnis wesentlich günstiger: Hier fallen nur fünf Cent Stromkosten für den Zeitraum an. Wo herkömmliche Glühlampen nur etwa 1000 Stunden halten, sind Sie also mit LEDs deutlich besser beraten – nicht nur hinsichtlich der Stromkosten. Deren Lebensdauer wird mit etwa 30.000 bis 50.000 Stunden angegeben.
So helfen Sie der Wildtierstation Isernhagen

Tierheime und Wildtierstationen haben es schwer, mit ihrem Budget über die Runden zu kommen. Die Wildtierstation in Isernhagen wird in der Weihnachtszeit vom Rewe-Markt in Altwarmbüchen mit einer schönen Wunschbaum-Aktion unterstützt, denn die Tiere, die dort zum Aufpäppeln unterbracht sind, brauchen Futter, Einstreu und auch Spielzeug. Schauen Sie doch mal hier:
Das war die siebte Ausgabe unseres Adventsletters. Morgen um 10 Uhr öffnen Sie das achte Türchen in Ihrem E-Mail-Postfach.
Kommen Sie gut in die neue Woche und bleiben Sie gesund!






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